Super Nice zieht um!

13 03 2009

Hallo Fans!

Pünktlich kurz vor dem Jubiläum (welches dürft ihr raten), moven wir tight aus der Schreckensherrschaft von WordPress weg, hin zum eigenen Chef-tum. Yeah! Das hat natürlich NUR vorteile für die super-nicen user, das wärt jetzt in dem Fall ihr. Es sieht zum Teil noch wie eine Baustelle aus, aber das ist gut so und wird sich ändern, sobald die reichen Säcke in spe, Dr. Super und Dr. Nice, mal ein bisschen Zeit finden. Dr. Super verbringt aber im Moment enorm viel Zeit bei vermeintlichen Comedy-Stars, beschwert euch also bei ihm für alles was euch so aufregt, so generell im Leben.

Hier gehts zur offiziellen Pressemitteilung.

(Quelle: unbekannt)

Achso, wir moven zur super-Adresse:

www.super-nice.de

Also schnell euer Lieblingslesezeichen updaten, und den neuen RSS feed holen, wenn das überhaupt geht. Wenn nicht, dann benachrichtigen bitte auf der neuen, coolen Adresse, yo. peace, yo.





HESSEN VOR DER WAHL: DIE FAKTEN, Der Super Nice Wahlguide (Komplettlösung)

16 01 2009

Hallo Mundige, Hallo Leibeigene,

am Sonntag steht die Wahl in Hessen ,aka Super Nice Not: HESSENWAHL: Pest oder Cholera , an. Hier gibt es die aller super niceste Analyse im ganzen welt weiten Netz. Lasst uns voranschreiten:

Super Nice empfiehlt: Wählt nicht für die Linken, weil das Proleten sind,  alle. Und total planlose Labersäcke. Noch dazu Staatsbankrotteure. Wenn es sowas gibt.

Der unsympathische KKKoch (kühler und kluger Koch), als kühler und kluger Analytiker verschrien, war wohl nicht kühl in seinem Kopf und auch gar nicht klug mit seiner Analyse die  Rassismus Schiene zu fahren und damit auf dem HolzPfad.  Es herrscht Konsens darüber, dass alle Ausländer kriminell und gewaltätig sind, aber das darf man deshalb nicht gleich auf WahlPlakate drucken, hihaha?! Er bekommt den Super Nice Nazi Stempel zum selberbaufdrücken verliehen.

Die machthungrige Ypsilanti ist nicht mehr von der Party, die SPD in Hessen scheint sowieso blöd zu sein. Insbesondere die nackte Ypsilanti. Sie bekommt ein Steak um Ihren Machthunger zu stillen, weil der macht Hunger.

Die FPD wird die große Koalition im Bundesrat blockieren können, wenn sie zu viel Stimmen bekommt, also unbedingt nicht wählen. Die FPD ist auch sonst schwul und errinert mehr an Kindergarten als an Polotik.

Die anderen sind bestimmt auch alle doof.

Ich wünsche allen Hessen Super Nice viel Spaß bei der Wahl des Jahres: Pest oder Cholera.

Tschauey byebye, bis dann, machts gut.





Zeit ist Gelb.

18 12 2008

Als ich meine Augen öffne, ist es draußen schon dunkel. Oder noch. Egal, die gelbe, bröselige Kruste verklebt mir sowieso die Lider, und so robbe ich zum Badezimmer. Es heißt so, obwohl ich darin gar nicht bade. Pah! Mit einem gezielten Schwall warmen Urins bringe ich den Schnodder zum schmelzen. Ein mittelmäßiges Gefühl. Ein paar gelbe Tränen kullern meine Wange runter. Vor der Morgentoilette entscheide ich mich, einen Happen zu essen. Fatale Entscheidung. Zum Glück bin ich nackt, so muss ich nur das falsche Eisbärfell reinigen. Ich rege mich kurz auf, als ich mich daran erinnere, dass es vor 2 Minuten noch weiß war. Eisbären sind in echt dreckig und gelb, das weiß doch jedes Kind! Ich überlege kurz, ob Eisbären auch manchmal weinen, dann wird mir die Sinnlosigkeit des Gedankens bewusst. Kacke, wieder Zeit verschwendet. Glücklicherweise habe ich noch ordentlich Zeit über. Ein Blick auf mein Werk lässt ein Bild vor meinem geistigen Auge aufblitzen. Der Traum, den ich gestern Nacht hatte. Mein Gott was für eine Scheiße. Meine Jacke war am Anfang des Traums, direkt nach dem Vorspann, irgendwie mit Kacke beschmiert worden, und ich musste mit einigen mir bekannten Leuten auf die wichtige Quest, Destination nach Hause. Beim Gedanken, einen Traumdeuter aufzusuchen, fällt mir der extrem mittelmäßige Hypnotiseur ein, der gestern im Fernseher sein Unwesen trieb. Ich will nicht sagen, dass ich schlauer bin als er, aber manchmal muss man eben Dinge tun, die man nicht so gerne mag. Ich entscheide mich, das Polarbärimitat noch ein paar Tage liegen zu lassen, in der Hoffnung, dass sich das Problem irgendwie von selbst löst. Zum Beispiel indem ich einfach aufwache. Hat gestern auch geklappt.





Vergesst all die anderen Poser-Blogs! Hier Gibt es Big Brother Sex!

12 12 2008

Hallo Unperverse, hallo Zielgruppe!

Den Machern von Super Nice ist aufgefallen, dass einige Blogs hier versuchen, mit langweiligen Big B(r)other Artikeln heimlich eure Aufmerksamkeit zu erhaschen. Glaubt denen kein Wort, kuckt lieber diese bis zum Rand mit Titten, Ärschen, Sex und sonstigen Schweinesachen gefüllten Big Brother-Links an und huldigt euren Anführern, ihr Mistkäfers:

hier, da, dort, auch da, hier sehr, hier bisschen, hier nich so, uiuiui obszön hier, also sowas, unverantwortlich, boah, na bitte, sex, puh. und das noch!





Super Nice: Titten!

12 12 2008

Und wenn ich Titten sage, meine ich super nice Klamotten für umsonst! Und wenn ich umsonst sage, meine ich zwar für Geld, aber ohne Versandkosten! UND DAS MEINE ICH SOGAR ECHT SO! Doch, Alter, ohne Scheiß!

Einfach hier hingehen, super nice shoppen (da gibts auch super Weihnachtsgeschenke), zum Beispiel das ORGIANAL super nice – Nacktscanner-Shirt, den Verkaufsschlager von so ziemlich allen Waren weltweit. Bei der Bestellung einfach VERSANDFREIFEIERN als Gutscheinkot eingeben, und schon steht dem Reichtum durch extreme Ersparnis und noch viel mehr extremerere Coolnesssteigerung nix im Wege, Alter!

test





Er, sein Leben und die Sabine (Noch 15 Tage bis zum X)

2 12 2008

Der Rest des Tages verlief Ereignisreich. Leider schlief er währenddessen, sodass selbst ein allwissender Erzähler kein Wort darüber verlieren sollte.

Er war super-schnell eingeschlafen. Die Meditationstechnik, die er gestern während der Arbeitszeit auf dieser Internetseite gelesen hatte, funktionierte super nice. Zur Sicherheit hatte er vorher 4 Schlaftabletten in seinem Cognac aufgelöst. Man weiß ja nie. Er schlief, wie geplant, bis Punkt Neun Uhr Dreiundvierzig. Der Wecker klang wie ein empörtes Roboterschwertkampfpublikum aus dem Jahre 2408. Einmal hatte er sich eingebildet, in die Zukunft blicken zu können, dabei hatte er seine Großmutter kennengelernt. Die war zwar lange vor seiner Geburt irgendwo in Amerika verschwunden, behauptete aber, eine Zeitmaschine erfunden gehabt zu haben, die nach der ersten Benutzung kaputt gegangen sei. Er glaubte der Alten kein Wort.

Er stand mit beiden Beinen gleichzeitig auf, reine Vorsichtsmaßnahme, man weiß ja nie. Er war ohnehin ein bisschen ängstlich geworden, seit er arbeitslos war. Sabine war schon auf. Sie gackerte aufgeregt. Freundlich wie sie war, hatte sie ihm ein Glas Milch gepresst, sie war immernoch ein bisschen außer Atem. Er tätschelte ihren Kopf, bevor er die Tasse mit seinem Lieblingsgetränk exte. Sie schmeckte scheiße, wie immer.

Er hüpfte zum Kalender und riss das vorderste Blatt ab. „febrero 14“ stand auf dem darunter erscheinenden Zettel. Den spanischen Kalender hatte er im Kiosk um die Ecke geklaut. Es gehörte einem Franzosen, alle nannten ihn immer „der Franzose“. Wie naheliegend. Er blickte zu Sabine, dann auf das Kalenderblatt, dann wieder zu seiner kleinen Freundin. Als er ihr zunickte, ging ihr Hintern in Flammen auf. „Ok, das ist es also dieses Jahr“, schrie Sabine gelassen. Er rannte in Richtung Badezimmer, um Wasser zu holen. Als er mit dem halbvollen Zahnputzbecher zurück ins Schlafzimmer kam, war Sabine, beziehungsweise das, was er für Sabine gehalten hatte, gerade dabei, sich aus dem brenndenden Fell zu schälen. Was er sah, war ein kleines, glänzendes Metallmädchen, das gerade dabei war, die brennenden „Sabine-Überreste“ mit einer Art Duschbrause, die es wohl an Stelle von einem Mund hatte, zu löschen. Es zischte. Es war das vorletzte, was er sah, bevor er ohnmächtig wurde.

-Fortsetzung folgt…-





Er, sein Leben und die Sabine (Noch 16 Tage bis zum X)

28 11 2008

Es war die Langeweile, die ihn zum Sündenschrank führte. Sündenschrank, so hatte es eine von diesen Trullas im Fernsehen genannt, in einer dieser Sendungen die er so hasste. Er verpasste nie eine Folge.

Die ersten 4 Tüten Chips schmeckten noch super nice. Das Aroma ließ ihn beinahe vergessen, dass er 11 Jahre zuvor, so Mitte Februar, bei einem Sturz vom Spülkasten, seinen Geschmackssinn verloren hatte. Seine einzige Freundin, Sabine, machte andauernd Witze darüber. Obwohl sie durch die Bank geschmacklos waren, musste er manchmal schmunzeln. Aber nur ein bisschen. Sabine, ihr linkes Horn war vor ca. 10 bis 11 Jahren am Valentinstag bei einem Vorfall im Badezimmer in der Mitte abgebrochen, hatte ein kuschelig weiches Bauchfell.

Mehr Freunde hatte er nicht mehr. Alle anderen, die er mal als solche angesehen hatte, behaupteten mittlerweile er sei verrückt geworden. Aber das war er nicht. Da war er sich fast sicher. Sabine hatte den Psychotest extra ausgefüllt, den er eigens entworfen hatte, und das Ergebnis war eindeutig: „Eins Komma Fünf“. Er musste täglich laut lächeln, wenn er das Gekrakel las. Für ihre Spezies verfügte sie über eine hervorragende Schrift. Manchmal machte er sich lustig über die runden Flecken an ihrem Hintern. Sie hasste das, denn sie hatte sie noch nie gesehn.

Einmal im Jahr hatte er große Langeweile, es war immer am gleichen Tag. Dreizehnter Zwoter, der Tag vor seinem persönlichen Super-Tag. Seine zahlreichen Freunde belächelten ihn dafür, aber er wusste, dass er Super-Fähigkeiten hatte. Allerdings eben nur einmal im Jahr. War aber immerhin besser als nur einmal in zwei Jahren. Er war sich zu seinem eigenen Pech allerdings noch nicht ganz bewusst, welche Superkraft genau es war, die ihm zur Verfügung stand. Deshalb probierte er rum.

-Fortsetzung folgt…-